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Kennen Sie das? Sie liegen noch im Bett und fragen sich schon, wie Sie bloß den Berg an Aufgaben bewältigen sollen? Damit geht der mentale Stress los. Man fühlt sich hilflos und einem Pensum ausgeliefert, das man vermeintlich nicht in der Hand hat. Dabei kann man einige Stressfaktoren schnell und einfach selber ausschalten.

Starten Sie mit Ruhe in den Tag

Es ist leichter gesagt, als getan. Aber es lohnt sich, möglichst entspannt in den Tag zu starten. Geben Sie sich speziell morgens genug Zeit, beispielsweise für ein paar Yoga-Übungen, einen Blick auf die Nachrichten oder eine Tasse Kaffee auf dem Balkon bevor es richtig losgeht. Wer schon früh morgens mit ständigem Blick auf die Uhr durch das Haus hetzt, produziert bereits ein Stresslevel im Körper, das den ganzen Tag negativ beeinflussen kann. Selbst wenn es schwer fällt: Sie profitieren den gesamten Tag davon, wenn Sie den Wecker freiwillig etwas großzügiger klingeln lassen.

Unser Tipp: Probieren Sie Yoga doch einfach mal aus! Fordern Sie gleich eine Infomappe der Schwenninger an!

Gut geplant ist halb entspannt.

Alltagsstress entsteht dadurch, dass mehr zu erledigen ist, als man schaffen kann. Das kann tatsächlich so sein oder sich subjektiv so anfühlen. So oder so – Sie haben es in der Hand, Ihre Zeit einzuteilen.

Mit Ruhe in den Tag

Machen Sie sich daher realistische Aufgabenlisten und verteilen Sie Ihre To-Dos auf die Woche. Wenn dauerhaft mehr ansteht, als Sie bewältigen können, müssen zwangsläufig Bereiche wegfallen. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Chef oder bei privaten Tätigkeiten mit Ihrem Partner.

Mit Pausen den Stress bewältigen.

Achten Sie bei der Tagesplanung auch auf Pausen. Denn schon durch eine kurze Auszeit können Sie Ihre Akkus deutlich aufladen und danach viel effizienter weiterarbeiten. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für ein Mittagessen und gehen Sie möglichst an die frische Luft. Wer viel am Schreibtisch arbeitet, sollte mehrmals am Tag kleine Dehnungsübungen machen. Das verhindert Rückenprobleme und erhöht die Konzentrationsfähigkeit.

Kein Stress

Prioritäten setzen!

Die zwei größten Stressfallen sind Multitasking und ein falsches Veranwortungsbewusstsein. Lassen Sie sich davon nicht verführen! Erledigen Sie Ihre Aufgaben nacheinander: Erst ein Telefonat führen, dann einen Brief ausdrucken. Und lassen Sie sich nicht die Aufgaben und Probleme anderer aufdrücken. Neinsagen will zwar gelernt sein, entspannt das Leben aber ungemein.

Achtsamkeit lernen – Fünf Apps im Vergleich

Zur Unterstützung bei Ihrer Stressbewältigung und Entspannung haben wir ein paar Achtsamkeits-Apps für Sie angeschaut. Den Artikel finden Sie hier.

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