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Sodbrennen ist ein Zeichen für Haarwuchs

Viele Mütter leiden früher oder später in der Schwangerschaft unter Sodbrennen. Es gehört leider zu den häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden. Man hört oft, dass sich Schwangere, die besonders unter Sodbrennen leiden, auf ein Baby mit vielen Haaren freuen dürfen. Die Herleitung: Die Haare kitzeln in der Speiseröhre, was für das Sodbrennen sorgen soll. Bei so viel Quatsch raufen wir uns eher die Haare.

Schwangere verlieren ihr Gedächtnis

Dieser Mythos ist teilweise falsch. Tatsächlich beklagen sich Schwangere häufig darüber, sich Dinge nicht mehr gut merken zu können. Diese sogenannte Schwangerschaftsdemenz ist aber auf die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft zurückzuführen. Dazu kommen bei vielen Frauen unruhiger Schlaf und die emotionalen Herausforderungen einer Schwangerschaft. Darum handelt es sich nur um eine temporäre Schwäche. Nach der Stillzeit funktioniert das Gedächtnis von Müttern wieder ganz normal.

Flugverbot in der Schwangerschaft

Ob, wie lange und wohin Schwangere reisen, ist ein sehr individuelles Thema. Viele Frauenärzte raten auch heute noch von Flugreisen generell ab. Allerdings gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg, dass sich eine einzelne Flugreise ungünstig auf eine Schwangerschaft auswirkt. Nur Vielfliegende wie Pilotinnen und Stewardessen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt und werden frühzeitig beurlaubt.

Das Geschlecht erkennt man am Bauch

Dank Ultraschall wissen Eltern heute schon lange vor der Geburt, ob sie ein Mädchen oder einen Jungen erwarten, sofern sie es denn erfahren möchten. Früher musste man Geduld üben oder andere Faktoren betrachten, um das Geschlecht zu prognostizieren: Die Gesichtsfarbe der Mutter, der Mondverlauf und sogar Hautunreinheiten galten als Geschlechtsmarker. Bis heute deuten viele Menschen auch den Schwangerschaftsbauch: Ein Mädchen ruht demnach in einem runden Bauch und ein Junge in einem spitzen Bauch. Da ist allerdings nichts dran.

Morgenübelkeit? Es wird ein Mädchen!

Die Morgenübelkeit ist tatsächlich ein guter Indikator für das Geschlecht. Das schwedische Karolinska-Institut fand heraus, dass Schwangere, die unter starken Morgenübelkeit litten, öfter Mädchen gebaren. Dies könnte daran liegen, dass bei einer Schwangerschaft mit einem weiblichen Fötus der Gehalt des Schwangerschaftshormons hCG höher ist.

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Ein Kind kostet einen Zahn

Lange hieß es, dass jedes Kind die Mutter einen Zahn kostet. Das war früher nicht ganz falsch. Denn durch den veränderten Hormonspiegel wurden Zahnfleisch und Zähne anfälliger für Karies & Co. Heute muss das nicht sein. Eine gute Mundhygiene sorgt dafür, dass auch Schwangere keine Zähe einbüßen müssen: Einfach regelmäßig putzen, Zahnseide und Mundspülungen regelmäßig anwenden.

Einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt

Ein Kaiserschnitt ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Jedes dritte Baby wird in Deutschland per Sectio geboren. Früher riet man per se dazu, dass auch nachfolgende Geburten per Kaiserschnitt erfolgen. Ärzte hatten die Sorge, dass die Gebärmutter während der natürlichen Geburt reißen könnte. Studien haben dieses Risiko jedoch relativiert. Zwar sollte sich jede Frau individuell beraten lassen, grundsätzlich spricht aber nichts gegen eine natürliche Geburt nach einem Kaiserschnitt.

Schwangere müssen doppelt essen

Die Heißhungerattacken mancher schwangeren Frau sind legendär. Daran sind wieder die Hormone schuld … Trotzdem ist es nicht notwendig, dem immer nachzugeben. Denn der Kalorienbedarf einer Schwangeren ist nur um durchschnittlich 400 Kalorien pro Tag erhöht. Das ist nicht viel mehr als eine Schüssel Müsli. Abhängig vom Aktivitätslevel und der Körpergröße kann der Wert natürlich variieren. Besonders wichtig ist es, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Denn in der Schwangerschaft benötigt der Körper viel Protein, Vitamine und Mineralstoffe.

Schwangerschaftsmythen

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