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Wer diesen Sommer auf der Kirmes war, konnte sich davon überzeugen: Keine Losbude, die nicht Lamas oder Alpakas in allen Formen und Farben feilbot. Sogar mit Regenbogen-Fell gab es sie zu gewinnen. In den Einkaufsstraßen grinsen Lamas und Alpakas von T-Shirts und Taschen. Sogar vor Handyhüllen und Butterbrotdosen macht das Tierchen-Fieber nicht Halt.

Einhörner sind wunderschöne Fabelwesen, die für das Gute stehen. Sie umwehte immer schon ein Hauch von Magie. Aber wie kommt es, das ausgerechnet das in der Realität wenig gesellige, und für sein Spucken bekannte Lama plötzlich zum possierlichen Maskottchen aufgestiegen ist?

Rama Lama Ding Dong

Gerade das Lama hat auch sprachlich einen hohen Niedlichkeitsfaktor. „No Drama with Lama“ oder „Nicht mein Problama“ gehen sehr lässig über die Zunge. Und selbst der etwas in Vergessenheit geratene 60er Jahre Song „Rama Lama Ding Dong“ wird im Zuge des Lama-Hypes wieder aus der Plattenkiste gezaubert. Übrigens schreibt man das Lama im Spanischen „Llama“. Das Doppel-L wird wie das deutsche J ausgesprochen. Da die Lamas ursprünglich aus den südamerikanischen Anden kommen, wäre das die eigentlich richtige Schreibweise.

Lamas

Spezielles Angeberwissen für echte Lama-Fans

  • Lamas leben natürlicherweise nur in Südamerika. Sie gehören zur Familie der Kamele. Dort werden sie schon seit über 4.000 Jahren als Lasttiere domestiziert.
  • Lamas können 30-40 kg über weite Strecken tragen. Aber wenn man ihnen zu viel Gepäck auflädt, legen sie sich einfach hin oder bewegen sich schlicht nicht vorwärts.
  • Lama-Exkremente sind nahezu geruchslos. Die Bauern verwenden sie als ökologischen Dünger. Die Inkas nutzten Lama-Kot als Brennstoff, beispielsweise für die Keramikproduktion.
  • Lamas beißen nicht, aber dafür spucken sie, wenn sie sich angegriffen fühlen. Allerdings spucken sie eher auf Artgenossen, als auf Menschen. Dafür spucken sie bis zu drei Meter weit!

Bei den kuscheligen Lamas und Alpakas, die momentan die Herzen erobern, besteht glücklicherweise keinerlei Spuckgefahr. Also – her mit den zotteligen Genossen.

Bodenlose Lama- und Alpaka-Liebe

Zunächst haben die Tiere durch ihr puscheliges Fell enorm viel Kuschelpotenzial. Dazu kommt die etwas ungelenk wirkende Körperform: Vier kurze Beinchen, darüber ein kräftiger Torso, ein recht langer Hals und „krumme Löffel“ fast wie bei einem Hasen. Das hat schon etwas Ulkiges. Niedlichkeitspunkte holt sich sowohl das das Lama und das Alpaka aber ganz besonders über sein Gesicht. Die großen dunklen Kulleraugen mit den langen Wimpern darüber sind einfach zum Verlieben. Außerdem sehen sie immer so aus, als würden sie lächeln. Wer kann da noch widerstehen?

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