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Ein lachender Mensch betätigt insgesamt 80 Muskeln am ganzen Körper. Lachen ist eigentlich ein körperlicher Reflex. Das kennen sehr kitzelige Menschen nur allzu gut. Man kann sich einfach gegen das Lachen nicht wehren. So geht es den meisten von uns: Eine komische Situation führt zu spontanem Gelächter. Darum wird das Lachen mit Sympathie und Glück verbunden. Und – Lachen ist ansteckend.

Die Entstehung des Lach-Yogas

Das ist seit 1995 die einfache Grundlage des Lach-Yogas, das der indische Arzt Madan Kataria mit seiner Frau entwickelt hat. Seit dem sind in Deutschland etwa 150 Lachclubs entstanden, weltweit sind es sogar ca. 6.000. Lachen wirkt nicht nur befreiend, es regt auch die Ausschüttung des Glückshormons Endorphin an, stabilisiert so die Psyche und baut Stress ab. Auch wirkt es rein körperlich schmerzlindernd und blutdrucksenkend. Lach-Yoga besteht außerdem aus viel ruhiger Bewegung: Neben den Lachübungen gibt es Dehn-, Atem- und Klatschübungen.

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Zum Lachen in den Keller gehen?

Der Komiker Charlie Chaplin hat einst gesagt: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“ Und ein japanisches Sprichwort besagt: „Lächle, statt zu toben, und du wirst immer der Stärkere sein.“ Weise Worte, denn Lachen ist in der Tat gesund, auch wenn wir noch nicht in erster Linie aus medizinischen Gründen lachen. Aber Lachen hat den positiven Nebeneffekt, dass es Stress abbaut sowie die Lungen und das Immunsystem stärkt.

Dem verlorenen Lachen auf der Spur

In den Fünfzigerjahren haben die Menschen noch dreimal so viel gelacht wie heute, nämlich 18 statt nur 6 Minuten am Tag. Heute lachen Kinder statistisch gesehen etwa 400-mal täglich, Erwachsene nur noch 15-mal. Menschen, die das Lachen vermissen, haben sich in Lachclubs organisiert. Hier treffen sich die Mitglieder zum gemeinsamen Lachen. Dr. Madan Katari hat dafür spezielle Lachübungen entwickelt, die die Yoga-Tiefenatmung zur Basis haben. Dabei wird ein bewusstes Lachen auf verschiedene Arten hervorgerufen. Meistens schlägt das künstlich hervorgerufene Lachen schnell in echtes Lachen um. Unserem Gehirn ist das ganz egal, denn es kann zwischen simuliertem und spontanem Gelächter nicht unterscheiden. Darum werden auch bei einem künstlich erzeugten Lachen Glückshormone ausgeschüttet. Das künstliche und das echte Lachen haben außerdem noch eine weitere Gemeinsamkeit: Auch das künstliche Lachen scheint ansteckend zu sein.

Löwenlachen

Unser Tipp:
Verabreden Sie sich doch mit Freunden und lachen Sie einfach mal los.
Eine witzige Übung dafür ist das Löwenlachen: Man macht den Mund ganz weit auf und streckt die Zunge heraus. Gleichzeitig brüllt man wie ein Löwe und beginnt dann aus dem Bauch heraus zu lachen.

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