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Beißen und kauen. Beißen und kauen. Unsere Zähne tun das einige tausend Mal pro Tag. Mal greift Saures sie an, dann Kaltes oder Süßes. Und dabei sollen sie dann möglichst noch strahlend aussehen. Schließlich ist ein Lächeln unser schönstes Geschenk. Ein wenig Pflege sollte man den eigenen Beißerchen daher ruhig angedeihen lassen.

Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig

Der Gang zum Zahnarzt fällt vielen Menschen schwer. Dabei sollte jeder zweimal pro Jahr zur Kontrolluntersuchung gehen. Denn die regelmäßigen Checks tragen dazu bei, dass das Gebiss bis ins hohe Alter funktioniert – beim Essen und beim Lächeln. Zähne müssen nämlich meistens aus eigentlich vermeidbaren Gründen gezogen werden. Oft liegt Karies, eine Wurzelentzündung oder Paradontitis vor. Während der Routinebesuche beim Zahnarzt können die ersten Anzeichen dafür bereits früh erkannt werden. Durch gute Zahnpflege und eine Ernährungsumstellung kann man gegensteuern. Allerdings nur wenn die Patienten mitziehen.

Zahnalltag: Täglich Putzen

Zweimal täglich sollte man sich mindestens zwei Minuten lang die Zähne putzen. An dieser Empfehlung hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert. Der ideale Zeitpunkt ist morgens, allerdings erst nach dem Frühstück, und abends, wenn Sie nichts mehr essen möchten. Auch zuckerhaltige Getränke sollten nach dem Zähneputzen nicht mehr getrunken werden. Beim Putzen achten Sie bitte darauf, nicht zu starken Druck auszuüben. Hartes oder unkoordiniertes Schrubben kann den Zahn sogar schädigen.

Eine sanfte Pflege für zwischendurch bieten Zahnpflege-Kaugummis. Sie sind dank verschiedenster Geschmackssorten seit ein paar Jahren recht beliebt. In der zuckerfreien Variante helfen sie tatsächlich bei der Zahnpflege, denn sie vermindern die Säurebildung. Gleichzeitig erfrischen sie angenehm den Atem.

Kaugummi-Blase

Zahnpflege: Mut zur Lücke?

Selbst wenn Sie diese Ratschläge befolgen, reinigen Sie trotzdem nur gut die Hälfte der Zahnoberfläche. Etwa 40 Prozent machen nämlich die Zahnzwischenräume aus. Diese sollten noch vor dem Putzen mit der Zahnbürste gereinigt werden. Dafür kommt man um Zahnseide eigentlich nicht herum. Skeptiker können stattdessen aber auch eine Zahnzwischenraumbürste ausprobieren.

Professionelle Zahnreinigung

Die eigene Zahnpflege ist selbst bei höchstem Einsatz nicht so gut, wie eine professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis. Das ist eine sehr gründliche, mechanische Reinigung. Ablagerungen wie Zahnstein rückt das speziell geschulte Personal zu Leibe. Auch unschöne Flecken, die durch Nikotin, Kaffee oder Rotwein entstehen, können weitestgehend entfernt werden. Zum guten Schluss wird auf die polierten Zähne noch Fluorid-Gel aufgetragen. Das stärkt den Zahnschmelz und lässt Ihre Zähne wieder schneeweiß erstrahlen. Eine professionelle Zahnreinigung sollte man ein- bis zweimal im Jahr durchführen lassen. Die eigene Zahnpflege ersetzt dies natürlich nicht.

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Tipp: Die richtige Zahnbürste

Weiche bis mittelharte Bürsten sind für die tägliche Zahnpflege am besten geeignet. Zahnbürsten mit einem kleinen, abgerundeten Kopf sind besser, weil Sie damit leichter in alle Nischen gelangen. Ihre Bürste sollte außerdem regelmäßig ausgetauscht werden. Als Faustregel gilt, dass sich die Borsten nicht nach außen biegen dürfen. Unabhängig vom Zustand gehört eine Zahnbürste spätestens nach drei Monaten in den Müll, allein aus hygienischen Gründen. Auch nach einer Erkältung sollten Sie sich eine neue Zahnbürste gönnen.

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