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Ein leises Plöpp, dann folgt ein kurzes Schwapp und schon ist das Mittagessen fertig. So einfach? Ja! Denn beim Lunch im Glas werden Zutaten für ein Mittagessen in einem großen Einmachglas gestapelt. Zum Essen wird das Gefäß einfach umgedreht und der Inhalt rutscht auf einen großen Teller – fertig. Das Prinzip ist in mehrerer Hinsicht genial, da es günstig, lecker und gesund ist. Zumindest, wenn die richtigen Zutaten eingefüllt werden. Außerdem schont Lunch im Glas die Umwelt, weil viel weniger Verpackungsmüll produziert wird, wenn auf Currywurst und Co. von der Imbissbude verzichtet wird.

Vielschichtig: Lunch im Glas

Das Tollste am Lunch im Glas: es ist flexibel zu bestücken und der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Suppen und Eintöpfe, Pfannengerichte und Salate, kalte und warme Speisen – es eignet sich für viele Gerichte gleichermaßen.

Auch Reste vom letzten Abendessen können in das Glas gefüllt, bis zum nächsten Tag kalt gestellt und zur Mittagszeit kinderleicht wieder erwärmt werden. Das ist zwar noch nicht die große Kunst beim Lunch im Glas – aber es ist zumindest ansprechender angerichtet als in einer Plastikdose.

Aufgeschichtet: der Lunch-im-Glas-Salat

Profis füllen das Glas mit verschiedenen frischen Zutaten. Dafür, dass am Ende auf dem Teller das fertige Mittagessen angerichtet ist, werden bei der Vorbereitung Lebensmittel aufeinandergeschichtet. Je cleverer beim Schichten vorgegangen wird, desto simpler gestaltet sich die Zubereitung. Mit dieser Reihenfolge (von unten nach oben!) für einen Lunch-im-Glas-Salat fällt beim Umfüllen alles an seinen Platz:

Schicht 1: Dressing

Nach Belieben Essig und Öl oder ein Joghurtdressing. Dazu gerne frische, gehackte Kräuter.

Schicht 2: Festes Gemüse

Alles, was knackig und recht unempfindlich ist, wie Möhren, (Frühlings-)Zwiebeln, Gurken, Mais, Kidneybohnen, Radieschen.

Schicht 3: Sattmacher

Proteinreiche Zutaten wie Thunfisch, Hähnchen, Schafskäse, Forelle, Mozzarella, gebratene Garnelen, Käsewürfel oder Kichererbsen.

Schicht 4: Zartes Gemüse

Weiche Stücke wie Tomaten, Avocado, Salatblätter.

Schicht 5: Ein Hauch Luxus

Ganz nach Belieben mit Weintrauben, Heidelbeeren, Schinkenwürfeln, Kernen, Nüssen, gekochten Eiern oder, oder, oder … veredeln.

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Im Grunde gilt es zwei Regeln zu beachten: Zuerst kommen feuchte und schwere Zutaten ins Glas, leichte und trockene Lebensmittel zuletzt. Wer sich daran hält bemerkt, dass so alles heil bleibt und nichts durchnässt wird.

Vor dem Öffnen wird der Salat schließlich im Glas gut durchgeschüttelt und anschließend in einen tiefen Teller gegeben. Wer zum Mittagessen auch etwas Kohlenhydrate braucht, füllt zwischen der zweiten und dritten Schicht Couscous, Nudeln, Reis, Quinoa oder gekochte Kartoffelwürfel ein.

Ausgelöffelt: die Lunch-im-Glas-Suppe

Aus dem Glas lässt sich auch eine frische, warme Mittagssuppe zaubern. Das Schichtprinzip ist ähnlich wie beim Salat. Allerdings wird anstatt Dressing ganz unten zunächst (trockenes!) Suppenpulver, beispielsweise Gemüsebrühe, eingefüllt. Dann kommen Kräuter und Gemüse ins Glas. Für den nahhaften Inhalt der Suppe eignen sich Möhren, Champignons, Brokkoli, Erbsen oder Pak Choi.

Tipp: Je feiner das Gemüse geschnitten ist, umso leichter wird es später gekocht.

Als Letztes wird eine Handvoll Reisnudeln ins Glas gegeben. Vor dem Verzehr sollte nun Wasser gekocht, das Glas damit aufgefüllt und vorsichtig durchgeschüttelt werden. Achtung: Das Glas wird dabei heiß! Also am besten einen Backhandschuh oder ein Geschirrtuch zu Hilfe nehmen, damit die Finger nicht verbrennen.

Nach etwa zwei Minuten Wartezeit entsteht eine frische Suppe. Wer nicht auf Reisnudeln steht, für den sind vorgekochte Kichererbsen eine Alternative, gerne mit einer Prise Currypulver und ein paar Chiliflocken verfeinert.

Zum Ausprobieren finden sich in den meisten Küchenschränken geeignete Gläser. Einzige Bedingung: Sie sollten rundum dicht sein und mindestens 0,6 Liter Fassungsvermögen haben. So viel wird benötigt, um ein sattmachendes Mittagessen herzustellen. Im Handel gibt es mittlerweile spezielle Lunch-Gläser mit einem Fassungsvermögen bis zu 0,9 Liter – teils mit im Deckel angebrachtem Spezialeinsatz für feuchte oder empfindliche Zutaten. So steht dem alternativen, stylischen und gesunden Mittagessen aus dem Glas nichts mehr im Weg.

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