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Die Ingwerpflanze ist ein wenig wählerisch. Ohne Sonne lässt sie sich nicht blicken. Darum findet man den Ingwer als Pflanze überwiegend in warmen Ländern wie Australien, Jamaika oder Indien. Dort hat sie berühmte, exotische Verwandte: Kardamom und Kurkuma gehören biologisch in die gleiche Familie. Ein Stammbaum mit viel Tradition, wenn man so will. Denn schon im alten Rom und bei den gelehrten Chinesen schätze man die Wurzel als Medizin und Gewürz gleichermaßen.

Ingwer, das internationale Kochwunder

In Deutschland wird Ingwer überwiegend zum Kochen genutzt. Dafür muss die Knolle zunächst geschält werden. Dann schneidet man das gelbliche Fruchtfleisch in kleine Stücke oder dünne Scheiben. In der Karibik und in Asien kombiniert man Ingwer vielfältig: süß mit Obst in einem Curry, scharf mit Fleisch oder elegant mit frischem Fisch. In Soßen oder Marinaden darf ein wenig Ingwer grundsätzlich nicht fehlen. Wer gerne Sushi isst, kennt den eingelegten Ingwer. Dieser wird stets gereicht, um zwischen verschiedenen Sushi-Stücken Mund und Gaumen zu reinigen und für das nächste Geschmackserlebnis vorzubereiten.

Ingwer ist nicht jedermanns Sache. Denn das süßlich-scharfe Aroma ist sehr intensiv. Wer den Ingwer mag, kann die Wurzel vielseitig einsetzen. Ingwer ist sehr vielseitig einsetzbar und sorgt für eine frische Note, beispielsweise im Obstsalat.

Eingelegter Ingwer

Leiden Sie unter Kopfschmerzen?

Dann probieren Sie es mal mit Ingwer! Denn die enthaltenden Gingerole hemmen das Enzym Cycloosygenase, welches Schmerzen auslöst. Eine Tasse Ingwertee gleicht nicht nur den Flüssigkeitshaushalt aus, der – wenn er aus dem Gleichgewicht gerät – Kopfschmerzen auslösen kann, sondern lindert bei vielen Menschen das dumpfe Dröhnen. Nicht umsonst arbeitet man auch bei der Behandlung von Rheuma und Muskelschmerzen mit Extrakten aus der Ingwerwurzel.

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Tipp:

In der Schwangerschaft ist Ingwer mit Vorsicht zu genießen. Zwar empfehlen Hebammen Ingwertee um die lästige Morgenübelkeit zu lindern, die Wurzel hat jedoch auch eine Wehen fördernde Wirkung. Schwangere Frauen sollten daher vorab mit ihrem Arzt oder der Hebamme sprechen.

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