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Äpfel

Äpfel halten den Blutzucker-Spiegel auf einem konstanten Niveau, wodurch eine übersteigerte Ausschüttung von Insulin vermieden wird. Das hält die Haut jung. Gerade rotbackige Äpfel stecken voller Anthocyane, einem Pflanzenfarbstoff. Anthocyane wiederum enthalten wichtige Antioxidantien, welche die sogenannten freie Radikale einfangen. Das sind Moleküle, die durch den Stoffwechsel entstehen. Sie schädigen die Zellen und sind somit für den Alterungsprozess verantwortlich.

Artischocken

Artischocken sind sehr bekömmlich und wirken sich positiv auf die Verdauung aus. Außerdem sollen sie den Cholesterinspiegel senken. Artischocken enthalten nämlich einen Bitterstoff namens Cynarin, der die Gallen- und Lebertätigkeit stimuliert und damit die natürlichen Entgiftungsprozesse des Körpers fördert.

Avocados

Nicht umsonst wird Avocado in vielen Kosmetikprodukten verwendet. Die grünen Gesellen enthalten Biotin, das besonders gut für Haare und Nägel ist. Als Gesichtsmaske wirkt Avocado feuchtigkeitsspendend.

Artischocke

Artischocke

Blaubeeren

Bei Obst und Gemüse gilt: je dunkler desto besser. Denn die dunkelblaue Färbung lässt generell auf viele Anthocyane schließen. Blaubeeren enthalten dazu noch viel Vitamin C. Das braucht die Haut für die eigene Kollagenproduktion. Die Haut wird dadurch ganz natürlich aufgepolstert und bleibt schön prall.

Grüner Tee

In Asien gilt Grüner Tee nach wie vor als Lebenselixier. Die darin enthaltenen antioxidativen Stoffe wirken entzündungshemmend. Außerdem helfen sie, freie Radikale einzufangen, die Hauptverantwortlichen für den Alterungsprozess. Dadurch bietet grüner Tee zusätzlich Schutz gegen die UV-Strahlung. Ein echter Faltenkiller so ein Tässchen Tee…

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Hirse

Das Getreide steht bei den wenigsten regelmäßig auf dem Speiseplan. Dabei ist es ein Beauty-Allrounder: Hirse liefert nicht nur Eisen, sondern auch natürliche Kieselsäure. Die sorgt für ein gesundes Wachstum von Haaren und Nägeln. Dazu gibt es noch eine Portion Fluor – für starken Zahnschmelz.

Lachs

Trockene Haut sieht nicht nur fad aus, sondern kann auch unangenehm Jucken. Oft liegt ein Mangel an Lipoiden vor. Durch die verstärkte Aufnahme von ungesättigten Fettsäuren können die fehlenden Hautfette ausgeglichen werden. Fettige Fischsorten wie Lachs, Thunfisch, Makrele oder Hering sind gesunde Lieferanten für ungesättigte Fettsäuren. Eine vegetarische Alternative ist Leinöl.

Linsen

Brüchige Nägel? Sprödes Haar? Vielleicht leiden Sie unter Eisenmangel wie viele Frauen. Eisen steckt in Fleisch oder Getreide, aber auch Hülsenfrüchte wie Erbsen und Linsen sind gute Eisenquellen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, 15 mg Eisen pro Tag zu sich zu nehmen. Hülsenfrüchte enthalten außerdem Zink, einen der wichtigsten Stoffe für die Reparaturmechanismen der Haut.

Möhren

Dass Möhren gut für die Augen sind, ist kein Märchen, sondern eine Tatsache. Gleichzeitig haben Karotten auch eine positive Wirkung auf das Hautbild. Das enthaltene Beta Carotin wird nämlich in Vitamin A umgewandelt. Das wiederum kurbelt die Zellerneuerung an. Ohne Vitamin A könnte die Haut sich beispielsweise nach einem Sonnenbrand nur schlecht erholen.

Vollkornprodukte

Pantothensäure bringt sprödes Haar auf Trab. Vitamin B5, wie es ursprünglich einmal hieß, sorgt für natürlichen Glanz und Elastizität. Vollkornprodukte wie Schwarzbrot, aber auch Nüsse und Samen sind gute Lieferanten für Pantothensäure. Aber Achtung: Das Vitamin ist nicht hitzebeständig. Darum Nüsse und Samen möglichst roh essen.

Web-Tipp:

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. hat ihre Empfehlungen in zehn einfachen Regeln zusammengefasst. Damit bleiben Sie nicht nur schön, sondern auch lange gesund.

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