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Was ist dran am Mythos Frühstück?

Um das Frühstück ranken sich einige Ernährungsmythen. Allgemein verbreitet ist der Tipp, dass ein fehlendes Frühstück dick mache oder das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei. Egal, welcher Studie man nun glauben möchte, feststeht, dass der Körper morgens oft eine 12-stündige Fastenzeit hinter sich hat. Die Energiereserven sollten daher mit einem ausgewogenen Frühstück aufgefüllt werden.

Das neue Frühstücks-Credo: Nicht wann, sondern was!

Wer früh morgens absolut nichts herunterbekommt, kann das Frühstück ruhig ein wenig nach hinten verschieben. Wichtig ist dann allerdings, was auf den Teller kommt. Auf belastende Zutaten wie Fett, Zucker und Salz sollten Sie verzichten. Besser sind Vollkornprodukte, Eiweiß und frisches Obst. Als Faustregel gilt, dass das Frühstück etwa ein Drittel des Energiebedarfes abdeckt.

Frühstück

Gesund frühstücken – So geht’s!

Das perfekte Frühstück ist immer noch ein Vollwertmüsli mit Milch oder Joghurt und etwas Obst. Aber achten Sie bei Müslimischungen aus dem Supermarkt auf den Zuckergehalt. Im Reformhaus oder Bioladen gibt es auch leckere Sorten ohne Zuckerzusätze. Wer kein Müsli mag, startet auch mit Vollkornbrot gut in den Tag. Mit Hüttenkäse, Quark oder einem Ei als Belag bekommen Sie wichtige Proteine. Dazu etwas frisches Obst nach Wahl und schon haben Sie alles, was Ihr Körper braucht.

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Schlau dank Frühstück

Studien zeigen immer wieder, dass gerade „Kopfarbeiter“ auf ein gutes Frühstück angewiesen sind. So schneiden auch Schulkinder, die morgens ausreichend frühstücken, in Tests besser ab, als ihre Altersgenossen mit leerem Magen. Das liegt daran, dass Kohlehydrate, die in Brot oder Müsli enthalten sind, die Prozesse zur Koordination und zum Abrufen von Informationen unterstützen.

Tipp:

Ein gesundes Frühstück darf auch flüssig sein: Pürieren Sie einfach Ihr Lieblingsobst und geben Sie Wasser, Joghurt und Haferflocken hinzu. Eine Handvoll Grün (z.B. Spinat oder Grünkohl) fällt geschmacklich nicht auf, gibt den grünen Zellen aber einen spürbaren Energieschub. Schauen Sie auch mal hier nach: „Zuckerbrot und Peitsche? Kein Schmu mit grünen Smoothies.

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