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Werdende Mütter müssen längst nicht auf dem Sofa versauern. Langzeitstudien haben zutage geführt, das sportliche Aktivität in der Schwangerschaft viele positive Aspekte mit sich bringen kann. Beispielsweise ist eine Tendenz erkennbar, dass Frauen, die in der Schwangerschaft Sport treiben, seltener einen Schwangerschaftsdiabetes entwickeln. Auch Depressionen, Rückenprobleme, Schlafstörungen und Wassereinlagerungen traten bei körperlich aktiven Schwangeren nicht so häufig auf.

Außerdem profitieren Mutter und Kind auch unter der Geburt von einem moderaten Sportprogramm in der Schwangerschaft. Die Anstrengungen der Geburt werden von sportlichen Frauen besser bewältigt, so die Studien. Heute raten Ärzte daher eher dazu, auch während einer Schwangerschaft körperlich aktiv zu bleiben, sofern keine besonderen Umstände vorliegen.

Wie viel Sport dürfen Schwangere treiben?

Welches Pensum gesund und förderlich für die Frau ist, kann pauschal nicht beantwortet worden. Eine Frau, die bis zum Beginn der Schwangerschaft regelmäßig sportlich aktiv war, kann mehr Sport treiben, als eine Schwangere, die bis dato kaum Sport getrieben hat. Grundsätzlich sollte man es nicht übertreiben und den Körper nicht an seine Grenzen bringen. Eine Schwangerschaft ist für den weiblichen Körper bereits eine Höchstleistung. Wer bisher nur eingeschränkt körperlich aktiv war, sollte langsam anfangen. Dreimal pro Woche eine Viertelstunde ist ein guter Einstieg. Dies kann dann nach und nach gesteigert werden.

Sport in der Schwangerschaft

Welche Sportarten sind für schwangere Frauen geeignet?

Moderates Ausdauertraining ist für die meisten Frauen gut geeignet, um fit zu bleiben. Dazu gehört Walking oder Yoga. Auch Aerobic und Joggen kommen gegebenenfalls infrage. Allerdings sollte man darauf achten, wenig zu „springen“. In Fitnessstudios werden teilweise spezielle Aerobic-Kurse für Schwangere angeboten. Der Klassiker ist natürlich das Schwimmen. Schwangere Frauen fühlen sich im Wasser besonders wohl, weil das Wasser die Schwere des Körpers nimmt. Sie können sich leichter bewegen. Gleichzeitig werden die großen Muskelgruppen in den Armen und Beinen gestärkt.

Welcher Sport ist in der Schwangerschaft riskant?

Unfälle, Schläge oder zu intensives Training sind grundsätzlich nicht gut für schwangere Frauen. Darum sollten Kontaktsportarten wie Kampfsport oder Kickboxen vermieden werden. Auch Squash ist nicht empfehlenswert, da die sehr schnell fliegenden Bälle die schwangere Frau ungünstig treffen können. Auch Sportarten, bei denen man stürzen kann, gelten als riskant: Reiten, Mountainbiking oder Ski fahren gehören dazu.

Egal, welche Sportart ausgeübt wird, schwangere Frauen sollten sich nicht überanstrengen. Eine Sauerstoffunterversorgung, die durch intensives Training entstehen kann, stellt unter Umständen ein Risiko für das Baby dar.

Werdende Mütter, die gerne aktiv bleiben möchten, sollten ihr Sportprogramm mit dem betreuenden Frauenarzt absprechen, um mögliche Risiken für die Schwangerschaft auszuschließen.

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