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Sport geht oft mit einem gewissen Aufwand einher, den manch einer scheut. Da muss man extra ins Fitnessstudio, muss sich bei den meisten Sportarten sehr anstrengen und muss sowieso den inneren Schweinehund überwinden. Das skandinavische Nordic Walking hat mancher Sportart oder FitnessTrainingsmethode eine gewisse Ökonomie voraus, und das, ohne zu anstrengend zu sein.

Die Vorteile des Nordic Walking

  • Man beginnt mit diesem Lauftraining bereits dann, wenn man den ersten Fuß vor die Tür gesetzt hat.
  • Man braucht kein großes Equipment – nur zwei leichte Stöcke und geeignete Laufschuhe.
  • Man bewegt, richtig gemacht, nicht nur die Beine, sondern durch die Armschwünge den gesamten Oberkörper.
  • Nordic Walking ist dabei weniger anstrengend als etwa Jogging. Die Ausdauerbelastung ist durch das Oberkörpertraining etwas höher als ohne Stöcke.
  • Und das Verletzungsrisiko ist äußerst gering

Das ist ein vergleichsweise kleiner Aufwand mit großem Effekt. Nur ist darauf zu achten, dass man die Stöcke als Hilfsmittel dafür verwendet, auch die Arme zu bewegen. Parallel zu den Schritten nämlich werden die Arme mit den Stöcken schwungvoll auf und ab bewegt. Dabei sind die richtige Haltung und ein zu den Beinbewegungen synchroner Ablauf Voraussetzung für die Beanspruchung auch der Oberkörpermuskulatur. Ursprünglich wurde Nordic Walking von Wintersportlern genutzt, die Skilanglauf oder damit verwandte Sportarten ausübten. Die schwingenden Bewegungen aktivieren eben nicht nur die Beinmuskulatur sondern auch jene Muskeln an Armen, Schultern und Rücken. Dabei wird wie bei jedem Laufsport die Ausdauer und damit Herz und Kreislauf trainiert – aber auch Muskeln und Knochen gestärkt.

Die Technik des Nordic Walking

Zwei Stöcke, zwei Arme und etwas Schwung: Was einfach aussieht, ist etwas komplizierter als zunächst gedacht. Daher ist sinnvoll, sich die Technik vor dem ersten „Walk“ von einem Trainer genau erklären zu lassen oder einen Nordic-Walking-Anfängerkurs zu belegen.

Nordic Walking

Nordic Walking besteht aus kurzen oder mittellangen Schritten. Bei langen Schritten würde die Ferse unter Umständen im zu spitzen Winkel aufgesetzt und das Knie würde dabei durchgedrückt werden. Das aber kann das Kniegelenk unnötig belasten. Auch der Rücken könnte so in Mitleidenschaft gezogen werden. Um den Sport effektiv auszuführen, müssen auch die Stöcke richtig eingesetzt werden. Sie werden nah am Körper geführt und sind weder zum Aufstützen noch zum Abstoßen gedacht. Vielmehr dienen sie dem Zweck, den Bewegungsablauf der Beine auf den Oberkörper zu übertragen. Unter Einsatz der beiden Stöcke wird der Gesamtbewegungsablauf rhythmisch besser synchronisiert. Wenn die linke Ferse auf dem Boden aufkommt, setzt der rechte Stock am Boden auf. Wenn die rechte Ferse den Boden berührt, tut das auch der linke Stock. Die Stöcke werden etwa unterhalb der Körpermitte angeschrägt nach hinten gehalten.

Die Stöcke

Grundsätzlich sind Nordic-Walking-Stöcke Leichtgewichte. Sie werden aus Aluminium, Carbon oder Grafit gefertigt. Carbon und Grafit sind vibrationsärmer und leichter. Wichtig ist auch die Handschlaufe, damit die Stöcke bei den schnellen Bewegungen den Händen nicht entgleiten. Die Stöcke müssen der Körpergröße angepasst werden. Dazu winkelt man in aufrechter Haltung den Unterarm um 90 Grad an. Der Griff des Stockes sollte sich nun ein paar Zentimeter unterhalb der Hand befinden. Sollten Sie unsicher sein, ist es besser, den Stock etwas kürzer als angezeigt zu wählen. Mit einem zu langen Stock wird die Armbewegung nicht korrekt ausgeführt. Höhenverstellbare Stöcke bieten hier einen Vorteil. Jedoch vibrieren sie beim Gehen stärker. Ein nicht höhenverstellbarer Stock aus Carbon oder Grafit, der der Körpergröße entsprechend angepasst ist, wäre optimal. Handschuhe helfen, Blasen an Händen und Fingern zu vermeiden.

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