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Noch vor wenigen Jahren waren Elektro-Fahrräder ratternde, unkomfortable Ungetüme. Die neuen Modelle haben damit sehr wenig zu tun. Verbesserte Akkuleistung, ein modernes Design und das erheblich verringerte Gewicht machen die sogenannten E-Bikes zu einem idealen Freizeitbegleiter. Noch nie waren so viele verschiedene Modelle am Markt.

E-Bike oder Pedelec?

Elektro-Fahrräder lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: Die E-Bikes und die Pedelecs. Beide haben einen Hilfsmotor. Aber nur bei den E-Bikes lässt sich vollkommen ohne eigene Tretleistung fahren. Der Motor wird, wie bei einem Mofa, über einen Drehgriff gesteuert. Der Hilfsmotor der Pedelecs hingegen unterstützt lediglich die Tretkraft. Sobald der Fahrer aufhört zu treten, schaltet sich der Hilfsmotor ab.

Verkaufs-Hit E-Bike: Fahrspaß für alle

Gerade die Pedelecs boomen. Umweltbewusste oder sportliche Berufspendler, die zwar gerne mit dem Rad, aber nicht verschwitzt zur Arbeit kommen möchten, nutzen die E-Räder genauso wie Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die aber trotzdem aktiv bleiben wollen.

Allein in Deutschland wurden 2017 über 700.000 Stück verkauft. Alle großen Hersteller sind mittlerweile auf den Zug aufgesprungen und haben die E-Bikes zum festen Bestandteil ihres Sortiments gemacht. Dadurch dürften langfristig auch die Preise verbraucherfreundlicher werden. Denn noch ist der Fahrspaß etwas kostspielig. Die günstigsten Fahrräder sind ab 700,00 Euro zu haben. Für ein gutes Rad muss man laut Verkehrsclub Deutschland (VCD) allerdings eher 1.000 Euro oder mehr einplanen.

Reisen mit dem E-Bike: Urlaub auf zwei Rädern

Wenn Sie die Elektro-Fahrräder lieber vorher einmal testen möchten, machen Sie doch einfach eine Radreise. Viele Reiseanbieter, Hotels und Feriengemeinden bieten mittlerweile organisierte Touren mit Pedelecs an. Mit den geführten Gruppenreisen radeln Sie je nach Reiselust beispielsweise gemütlich durch Südfrankreich, Portugal, Mallorca oder Holland.

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Schöne Radtouren direkt vor der Haustür

Wer sich für ein E-Rad entschieden hat, muss kaum noch absteigen. Denn in Deutschland lässt sich fast überall perfekt radeln. Im Nordosten landet der Elb-Radweg regelmäßig bei Beliebtheits-Umfragen auf dem ersten Platz. Auf 860 km geht es von Cuxhaven entlang der Elbe über Hamburg, Magdeburg und Dresden immer gen Osten Richtung tschechische Grenze. Unterwegs grüßen Ozeanriesen in den Elbmetropolen und der Adebar in Europas Storchenhauptstadt.

Im Westen, nahe der holländischen Grenze, hat auch Deutschland viel plattes Land und damit perfekte Radl-Bedingungen zu bieten. Es gibt schöne Themen-Touren wie die 100 km lange Fietsallee am Nordkanal, die von Neuss über die Maas bis ins niederländische Nederweert führt. Oder die Herrensitz-Route, mit der Sie auf über 500 km an 50 Burgen und Schlössern vorbei radeln. Genauso gut lässt sich hier individuell eine Tagesroute zusammenstellen, beispielsweise zu Attraktionen wie den Landschaftspark Duisburg-Nord oder den Archäologischen Park in Xanten.

Im Süden ist der Donau-Radweg das absolute Highlight. Insgesamt beträgt der Donau-Radweg 1.400 km und führt vom Quellbecken im Park des Fürstenbergischen Schlosses in Donaueschingen bis nach Budapest. Gut 500 km kann man die Strecke auch durch Deutschland fahren. Von der Quelle geht es zunächst durch Tuttlingen und Sigmaringen entlang des Naturparks Obere Donau. Blühende Täler werden von historischen Denkmälern in Ulm, Ingolstadt, Regensburg und schließlich Passau abgelöst. Bei der Fülle an Sehenswertem kann man gleich mehrere Urlaube entlang der Donau verbringen.

Tipp:

Ob im Urlaub oder beim Einkaufstrip, denken Sie immer an den Helm, auch wenn keine Helmpflicht besteht. Ein hochwertiges E-Bike, das mit Motor und Muskelkraft gleichzeitig betrieben wird, kann nämlich Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h erreichen. Und auch Pedelecs sind mit 25 km/h nicht gerade langsam. Lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema Sport im Frühling.

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